Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA)

Bei dem einjährigen Bildungsgang Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) handelt es sich um ein Pilotprojekt, in dem die Bildungsgänge Berufsqualifizierender Lehrgang und Einjährige Berufsfachschule zusammengeführt werden.

Voraussetzungen:

  • Kein Schulabschluss
  • oder Berufsbildungsreife
  • oder erweiterte Berufsbildungsreife

Inhalt:

  • Allgemeinbildung (Deutsch, Mathematik, Englisch, Wirtschaftslehre/Sozialkunde), kann in zwei Anforderungsstufen (Niveaustufen E und G) erteilt werden
  • Berufsfeldbezogener Unterricht
  • Individuelle Bildungsbegleitung und Praktikumsphasen in Kooperation mit anderen Trägern von Fördermaßnahmen

Vorteile:

  • Schülerinnen und Schüler, die nicht die Anforderungen für den MSA erreichen (Eingangstests, erste Klassenarbeiten, Halbjahreszeugnis), können sich ganz auf den Übergang in Ausbildung konzentrieren.

Ziel:

Je nach Schülerin/Schüler:

  • Schulabschluss: Berufsbildungsreife (BBR), Erweiterte Berufsbildungsreife (eBBR), Mittlerer Schulabschluss (MSA) und/oder
  • Zugang zu dualer Berufsausbildung (zumindest Beschäftigungsverhältnis)

Anmeldung

Persönlich an einem der teilnehmenden OSZ durch die Schülerin/den Schüler sowie durch Eintragung in das Elektronische Anmelde- und Leitsystem (EALS) durch die aktuelle Schule.